Ein wichtiger Schritt für das Team von Romain Gaspoz, das damit seinen zweiten Platz in der Gruppe D mit einer Bilanz von drei Siegen und einer Niederlage weiter festigt.
Der Spielbeginn gestaltete sich jedoch schwierig für die Freiburgerinnen, die im ersten Viertel von einem entschlossenen schottischen Team dominiert wurden. Die Schweizerinnen kämpften sich jedoch bereits im zweiten Viertel zurück und gingen zur Halbzeit mit 45-39 in Führung.
Das dritte Viertel sah eine starke Rückkehr der Caledonia Gladiators, die kurzzeitig die Oberhand gewannen. Doch die Schweizer Nationalspielerin Viktoria Ranisavljevic machte schliesslich den Unterschied aus und erzielte in den letzten zehn Minuten zehn ihrer insgesamt 21 Punkte, um den Sieg zu sichern.
Mit diesem Sieg festigt Elfic Fribourg den zweiten Platz in der Gruppe. Am 21. November werden die Freiburgerinnen in Litauen wieder in den Wettbewerb einsteigen.