In einer starken Vorrundengruppe mit Kroatien und Griechenland verpasste die U20-Frauen-Nationalmannschaft den Einzug ins Viertelfinale. Das Team von Eleni Kafantari zeigte jedoch in der Platzierungsrunde für die Ränge 9 bis 14 eine beeindruckende Reaktion und blieb ungeschlagen: 61:36 gegen Rumänien, 74:57 gegen Grossbritannien, 68:51 gegen Dänemark und zum Abschluss ein klarer 76:37-Erfolg gegen Albanien.
In dieser Phase bestätigte sich die aufsteigende Form des Teams, angeführt von mehreren starken Einzelauftritten. Lara Popovic war mit durchschnittlich 11,4 Punkten pro Spiel beste Werferin der Schweiz. Zudem erzielten drei weitere Spielerinnen – Julija Matic, Sharline Hulliger und N’na Konaté – im Schnitt mehr als 10 Punkte pro Spiel. Diese ausgeglichene Punkteverteilung unterstreicht den starken Teamgeist der Mannschaft.
Die Schweiz beendet das Turnier somit mit einem positiven Fazit und zeigte, dass mit einem besseren Start durchaus eine höhere Platzierung möglich gewesen wäre.