Vevey Riviera Basket U23 und Saint-Jean Vernier Basket haben sich für das Finale der NL1 Men Meisterschaft qualifiziert, indem sie Meyrin Basket bzw. Union Neuchâtel Basket U23 im Halbfinale besiegten
Vevey Riviera Basket U23 qualifizierte sich in einem hart umkämpften Spiel gegen Meyrin Basket für das Finale der NL1 Men Meisterschaft. Der Beginn des Spiels ging ganz zu Gunsten der Waadtländer aus, die mit 10 zu 4 in der 4. Min, 13 zu 9 in der 6. Min, bevor es den Männern von Ivan Beram gelang, am Ende des ersten Viertels dank eines 12 zu 2 Zwischenspurts einen substantiellen Abstand zu schaffen, 25 zu 11 nach 10 Min Spielzeit. Die Genfer reagierten im zweiten Viertel sehr gut und holten den Rückstand nach und nach auf und gingen in der 18. Min sogar in Führung, 32 zu 34. Zur Pause stand es 36 zu 38. Ein drittes Viertel war ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Teams, wobei die Männer von Theren Bullock immer noch mit einem 2-Punkte-Vorsprung in die Money-Time gingen, 52 zu 54. 58 zu 63 noch in der 34. Min bevor ein 11 zu 0 Zwischenspurt den Waadtländern erlaubte, die Situation komplett zu drehen, 69 zu 63 in der 36: Min. Ein entscheidender Trey Motombo mit 9 Punkten in Folge. Die Männer von Ivan Beram hielten bis zum Schluss durch und gewannen schliesslich mit 78 zu 72
Im zweiten Halbfinale gab es eine kleine Überraschung, Union Neuchâtel Basket U23, der Erste der regulären Saison, verlor gegen Saint-Jean-Vernier Basket auf dem dritten Platz, nachdem die Mannschaft von Chad Timberlake alle drei bisherigen direkten Begegnungen gewonnen hatte. Die Genfer legten vor allem einen hervorragenden Start hin, führten 0 zu 11 in der 4. Min und sogar 4 zu 23 in der 8. Min gegen die Neuenburger, die ihrerseits völlig durchgereicht wurden. Die Männer von Vladimir Buscaglia verwalteten den Vorsprung bis zur Pause, die mit 27 zu 42 erreicht wurde, sehr gut. Im dritten Viertel schöpften die Bewohner von La Riveraine wieder etwas Hoffnung und kamen bis auf acht Längen heran, 39 zu 47. Die Hoffnung währte jedoch nicht lange, da die Genfer sich schnell wieder absetzen konnten und mit einem Vorsprung von 13 Längen, 41 zu 54 in die Money-Time gingen. In der Folgezeit ließen sie sich nicht mehr beunruhigen und gewannen schließlich mit 58 zu 70