Fribourg Olympic und Union Neuchâtel Basket haben sich für das Playoff-Finale um den Titel in der SB League qualifiziert. Sie gewannen in ihren jeweiligen Serien gegen die Lions de Genève und Spinelli Massagno mit 3 zu 1, wobei sie jeweils das vierte Spiel an diesem Dienstagabend gewannen.
Die Mannschaft von Andrej Stimac startete gut in die Partie und ging gleich zu Beginn mit 5 zu 0 in Führung. In der Folgezeit blieben sie fast zehn Minuten lang ohne Punktgewinn, bis sie in der 11. Minute mit 5 zu 15 zurücklagen. Sie ließen nicht locker und kamen bis zur 17. Min auf 20 zu 22 heran. Die erste Halbzeit beendeten sie jedoch schlecht, kassierten einen 0:7-Rückstand und beendeten sie mit 10 Punkten Rückstand, 22 zu 32. 18 Punkte Vorsprung für die Freiburger in der 26. Min, 27 zu 45, bevor die Bewohner des Pommier ein letztes Mal aufdrehten, 36 zu 45, einige Augenblicke später. Die Männer von Petar Aleksic wussten sofort zu reagieren, ein Teilrückstand von 0 zu 13 später und das Spiel war endgültig entschieden, 36 zu 58 in der 34. Min. 51 zu 66 am Ende zugunsten von Fribourg Olympic. Nur 29% Trefferquote für die Genfer bei 16 von 55 und die Dominanz der Bewohner von Saint-Léonard bei den Rebounds, 44 zu 33. Drei letzte Niederlagen mit denselben wiederkehrenden Sorgen in der Offensivphase.
Die Männer von Mitar Trivunovic waren fast das ganze Spiel über im Vorteil, konnten sich aber nicht endgültig in Sicherheit bringen. Im ersten und zweiten Viertel lagen sie mit bis zu 8 Punkten in Führung, doch die Tessiner kämpften sich immer wieder heran und gingen zu Beginn der zweiten Halbzeit sogar kurzzeitig in Führung, 41 zu 42 in der 22. Min. Die Führung war jedoch nur von kurzer Dauer, nachdem Aleksa Popovic zwei Dreipunktewürfe verwandelt hatte. Die Tessiner glichen zwei Minuten vor Schluss mit fünf Punkten in Folge von Marko Mladjan zum 69 zu 69 aus. 35 Sekunden vor Schluss stand es 73 zu 73, bevor Aleksa Popovic und Chad Timberlake ihre Farben mit drei Punkten in Führung brachten und Robbi Gubitosa in der Schlussphase den Korb zum Ausgleich verfehlte. Die Tiefe der Bank machte den Unterschied aus: 35 Punkte für die Heimmannschaft, 19 für den Gegner, der mit 4 von 17 erneut einen schwachen Dreierquote hatte. Die Bewohner von La Riveraine, die bereits im Viertelfinale gegen den BBC Nyon alles geben mussten, hatten einen wahren Hindernislauf hinter sich und erzielten nach einer von zahlreichen Verletzungen geprägten Saison ein sehr gutes Ergebnis. Eine große Enttäuschung für Spinelli Massagno
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