Spinelli Massagno setzte sich im Spiel 2 des Playoff-Halbfinals um den Titel gegen Union Neuchâtel Basket leicht durch und kam in der Serie bis auf 1 zu 1 heran, bevor es zweimal in die Riveraine-Halle gehen musste. Nach einem ausgeglichenen Beginn des Spiels machten die Männer von Robbi Gubitosa am Ende des ersten Viertels einen ersten Unterschied. Der Punktestand stieg von 11 zu 12 in der 7. Min auf 24 zu 14 in der 9. Min, wobei allein Dusan Mladjan 10 Punkte erzielte. Die Neuenburger ließen jedoch nicht locker und kamen bis zum 11. Min auf 26 zu 23 heran. Die Tessiner ließen sich jedoch nicht lange bitten und zogen wieder auf 43 zu 29 in der 16. Min davon. Die Hoffnung kehrte jedoch ins Lager der Bewohner der Riveraine dank zweier aufeinanderfolgender Dreier zurück , stand es in der 19. Minute 43 zu 36 46 zu 36 schließlich zur Pause. Die zweite Halbzeit begann für die Männer von Mitar Trivunovic albtraumhaft. Ein 22:0-Teilrückstand besiegelte endgültig das Schicksal dieses Spiels, 68 zu 36 in der 26. Min. Sieg am Ende mit 103 zu 58 gegen die Neuenburger, die in der Folge ihren Kader rotieren ließen. Die Tessiner dominierten die Partie in der Trefferquote, 24 von 40 2-Punkte-Würfen gegen 13 von 33, 11 von 21 3-Punkte-Würfen gegen 7 von 23. 22 von 25 Freiwürfen gegen 11 von 16. 10 verlorene Bälle gegen 21
Fribourg Olympic hat in seiner Serie gegen die Lions de Genève pwd by Grand-Saconnex das Break geschafft und sich auch in diesem Akt 2 klar durchgesetzt. Die Genfer erwischten den besseren Start in die Partie und lagen im ersten Viertel mit 13 zu 21 maximal 8 Punkte vorne. In der 13. Min waren es sogar 9, 21 zu 30. Die Freiburger reagierten sofort und drehten die Situation mit einem 12:1-Lauf, 33 zu 31 in der 16. Min. 43 zu 41 zur Pause. Die Männer von Petar Aleksic machten den Unterschied zu Beginn der zweiten Halbzeit deutlich und erarbeiteten sich einen Vorsprung von 11 Längen, der bis zur 23. Minute auf 55 zu 44 anwuchs. Sie ließen sich nicht mehr beunruhigen und bauten ihren Vorsprung bis zur 34. Min auf 20 Punkte aus, 82 zu 62. Ein letztes Aufbäumen der Männer von Dragan Andrejevic, 82 zu 69 in der 35. Min, bevor die Bewohner von Saint-Léonard die Angelegenheit zu den Akten legten, 95 zu 69 in der 38. Min und schließlich ein 99 zu 71 Sieg. Die Freiburger zeigten sich erneut dominant bei den Rebounds mit 16 in der Offensivphase, 24 Pkt aus zweiten Wurfchancen gegen 5. 50 Pkt im Innensektor gegen 32. 7 verlorene Bälle gegen 16. 21 von 26 Freiwürfen gegen 11 von 19