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Super Cup 14.09.2019

SuperCup Men : Auch die Lions de Genève behalten ihren Titel

Die Lions de Genève gewinnen zum dritten Mal in Folge den SuperCup, dieses Jahr gegen den Meister Fribourg Olympic, der von zahlreichen Abwesenheiten geprägt war. Die Freiburger Spieler Babacar Toure, Timothy Derksen und Natan Jurkovitz sind verletzt, Murphy Burnatowski nicht qualifiziert. Die Genfer sind schnell ins Spiel gestiegen und führten rasch 0 zu 9, und man hätte meinen können, dass sie dieses Spiel in Anbetracht der Umstände einfach gewinnen würden. Die Männer von Petar Aleksic haben sich aber nicht so leicht geschlagen gegeben, und viele junge Spieler zeigten einen schönen Einsatz. Die Genfer konnten in der ersten Halbzeit auf den sehr erfolgreichen Samir Sehic zählen und hatten in der 13. Spielminute 18 Punkte Vorsprung bei einem Spielstand von 12:30. In der Pause lagen sie noch 13 Punkte vor. Die Freiburger hielten auch in der zweiten Spielhälfte Stand und konnten sogar auf 10 Punkte aufschliessen, so dass es 4 Minuten vor Schluss 55:65 stand. Sie hatten die Gelegenheit, den Punkteunterschied sogar noch unter die psychologisch wichtige Differenz von 10 Punkten bringen zu können, haben es aber nicht geschafft und verloren schliesslich 60:73 gegen die Genfer. Bei den Lions wurde Samir Sehic mit 19 Punkten und 8 Rbds zum MVP gewählt, bei Fribourg Olympic Jeremy Jaunin mit 13 Punkten, 5 Rbds und 6 Assists. Die Genfer dominierten vor allem mit langen Würfen und verwerteten 11 Dreipunktwürfe, während dem es bei den Freiburgern nur deren 2 waren. Hingegen zeigten sich die Freiburger im Innenbereich leistungsfähiger und verzeichneten 44 Punkte unter dem Korb, die Lions nur 18. Noch zwei Wochen Vorbereitungsarbeiten für die Lions de Genève vor dem Beginn der SB League Meisterschaft und ihrem schwierigen Auftaktspiel gegen SAM Basket Massagno zuhause in der Pommier-Halle. Die Freiburger stehen bereits nächste Woche für die Qualifikation der Basketball Champions League zweimal auf dem Parkett, nämlich am Dienstag und am Freitag gegen die slowakische Mannschaft BK Inter Bratislava. Man freut sich, die beiden Gegner wieder spielen zu sehen, Fribourg Olympic hoffentlich komplett und die Spieler der Pommier-Halle, welche fast alle wie der Trainer neu sind, besser aufeinander abgestimmt.

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