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National teams 26.02.2026

Gegen Bosnien will die Schweiz im Rennen um die Qualifikation bleiben

Der Startschuss für ein Doppelduell zwischen der Schweiz und Bosnien-Herzegowina in den FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers ist erfolgt. Das erste Spiel findet diesen Freitag in Tuzla (20:00 Uhr) statt, das Rückspiel am 2. März in der beeindruckenden Pilatus Arena in Kriens (19:00 Uhr). Dieses Hin- und Rückspiel ist entscheidend im Kampf um die Qualifikation für die zweite Runde. In Gruppe C haben sowohl die Schweiz als auch Bosnien zwei Niederlagen aus zwei Spielen gegen die Türkei und Serbien sowie eine nahezu identische Punktedifferenz. Für beide Teams geht es darum, mindestens einen Sieg in diesem Doppelduell zu holen, um den Anschluss an die qualifizierenden Top 3 zu wahren.


Die junge Garde will sich zeigen

Bosnien-Herzegowina ist eine etablierte Basketballnation mit einem breiten Kader und viel Erfahrung, gestärkt durch die Teilnahme an der letzten EuroBasket. Auf Schweizer Seite gab es einige Rückschläge: Selim Fofana und Yuri Solcà fallen verletzungsbedingt für das Spiel am Freitag aus. In diesem Kontext könnten junge Talente ihre Chance nutzen, sich zu präsentieren – etwa Lucas Maniema. Der 19-jährige Spieler von Gran Canaria glänzte bei der U19-Weltmeisterschaft und erhielt im vergangenen November seine ersten Einsatzminuten mit der A-Nationalmannschaft. «Mein Ziel ist es, dem Team zu helfen zu gewinnen und das Land mit Stolz zu vertreten», erklärt Lucas Maniema. «Mit den verletzten Spielern werde ich wahrscheinlich eine etwas wichtigere Rolle haben. Ich hoffe zu zeigen, dass ich auf diesem Niveau spielen kann», so der junge Spieler, der sich auf «ein sehr physisches Team mit erfahrenen Spielern» einstellt. «Für uns wird es wichtig sein, diszipliniert in der Ausführung zu bleiben und bei den Rebounds stark zu sein.» Lucas Maniema stellt klar: «Das Ziel ist, beide Spiele zu gewinnen!»

Ein weiteres junges Talent, Aloïs Leyrolles (21) von Fribourg Olympic, hofft am Freitag auf seine ersten Minuten in der Nationalmannschaft. Der Schweizer Coach Ilias Papatheodorou, der mit seinem Club Maroussi BC in der griechischen Meisterschaft engagiert ist, wurde für dieses internationale Fenster nicht freigestellt. Daher wird sein Assistent Dimitris Menoudakos die Rolle des Cheftrainers übernehmen.

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