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SB League 01.05.2026

​SBL-Viertelfinals: Die Intensität nimmt weiter zu

Die vor zwei Wochen gestarteten Viertelfinals der Swiss Basketball League Play-offs haben alle Erwartungen erfüllt. Volles Engagement, hart umkämpfte Duelle und klare Entscheidungen: Die K.-o.-Phase hat ihren Rhythmus vorgegeben. In diesen Best-of-Five-Serien waren drei Siege erforderlich, um sich für die Halbfinals zu qualifizieren. Ein anspruchsvolles Format, das Konstanz, Kaderbreite und die Fähigkeit belohnt, zum richtigen Zeitpunkt das Leistungsniveau zu steigern.


Fribourg Olympic ohne Zittern

Das Duell zwischen dem souveränen Tabellenführer der Regular Season, Fribourg Olympic, und dem letztqualifizierten Team, BBC Monthey-Chablais, ließ keinen Raum für Spannung. Die Freiburger dominierten die Serie mit drei klaren Siegen. Zu Hause setzten sie zunächst ein Ausrufezeichen (121:58), bevor sie ihre Überlegenheit mit einer weiteren Demonstration bestätigten (127:66). Auch das dritte Spiel auswärts änderte nichts am Verlauf (92:47). Eine klare und souveräne Qualifikation, bei der die Spielzeiten optimal verteilt und der gesamte Kader eingesetzt wurde – ein gutes Omen für den weiteren Wettbewerb.


Genf behält die Kontrolle, Nyon hält die Hoffnung am Leben

Als Zweitplatzierte der Regular Season verschafften sich die Lions de Genève schnell eine komfortable Ausgangslage gegen ihre Nachbarn vom BBC Nyon. Die Genfer setzten sich in den ersten beiden Heimspielen durch (88:65, 91:72) und überzeugten durch Kontrolle und Effizienz. Doch das dritte Spiel in Nyon brachte neue Spannung: Die Waadtländer gewannen knapp mit 83:80 nach einer nervenaufreibenden Schlussphase. Im vierten Spiel, erneut in Nyon, übernahm Genf wieder die Kontrolle und siegte mit 82:91, womit die Serie entschieden und der Halbfinaleinzug gesichert wurde.


Starwings Basel sichern sich das Ticket

In der dritten Serie zeigten die drittplatzierten Starwings Basket ihre Autorität gegen Spinelli Massagno. Als einziger Vertreter der Deutschschweiz in den Play-offs dominierten sie die Serie mit drei aufeinanderfolgenden Siegen. Zu Hause setzte sich Basel zunächst deutlich durch (112:82), bevor sie in einer engeren Partie nachlegten (92:87). Das dritte Spiel auswärts war hart umkämpft, doch die Basler entschieden es in der Schlussphase für sich (89:86). Eine Qualifikation, die von Charakter und Stabilität geprägt war.


Pully Lausanne Foxes gewinnen Spiel 5

Die letzte Viertelfinalserie zwischen Union Neuchâtel (4.) und den Pully Lausanne Foxes (5.) hielt, was sie versprach. Neuchâtel startete perfekt mit zwei Heimsiegen (93:76, 94:78) und diktierte Tempo sowie Spielstruktur. Doch im dritten Spiel kippte die Dynamik: Die Waadtländer reagierten vor eigenem Publikum eindrucksvoll (93:77) und brachten die Serie wieder völlig offen. Das vierte Spiel am Genfersee hob die Serie auf ein neues Niveau: Pully erzwang ein fünftes Spiel nach einem dramatischen Verlauf, gekrönt von einem spektakulären Buzzer Beater des Amerikaners Kylen Milton zum 85:82. Das entscheidende fünfte Spiel brachte schließlich die Entscheidung: Die Pully Lausanne Foxes setzten sich mit einem Punkt Vorsprung durch und sicherten sich den Halbfinaleinzug nach einer ebenso intensiven wie offenen Serie.


Auf dem Weg ins Halbfinale

In diesen Play-offs zählt jeder Ballbesitz, und jedes Spiel kann eine Serie kippen lassen. Der Weg zum Titel ist offener denn je, doch eines ist sicher: Die Intensität wird in Richtung Halbfinale weiter steigen. Nun richten sich die Blicke auf die Halbfinals, die am Samstag, den 2. Mai, beginnen :

Fribourg Olympic – Pully Lausanne Foxes
Lions de Genève – Starwings Basket

Stay
tuned!
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