Académie Fribourg gewann den Schweizer Meistertitel in der Kategorie CSJC U18 Men National, indem sie sich im Finale gegen die GC Zürich Wildcats durchsetzte. VRB Nestlé sicherte sich den dritten Platz durch einen Sieg gegen Neuchâtel Région Basket. Marko Aleksic, Académie Fribourg, wurde zum MVP des Final Four gewählt
Académie Fribourg hat sich den Schweizer Meistertitel in der Kategorie CSJC U18 Men National gesichert, indem sie sich in einem abwechslungsreichen Spiel gegen die GC Zürich Wildcats nach Verlängerung durchsetzte. Die Freiwürfen-Fähigkeit kam dem Team von Luka Beks teuer zu stehen. 12 von 27 in der Endabrechnung. Die Zürcher verschliefen den Start in das Spiel komplett und lagen im zweiten Viertel 20 Punkte zurück. Sie ließen jedoch nicht locker und kamen nach und nach zurück, um die Verlängerung zu erzwingen. Die Freiburger machten den Unterschied in diesen fünf zusätzlichen Minuten, vor allem mit zwei Dreiern, die sie gleich zu Beginn des Spiels erzielten und die den Rest des Spiels bestimmten. Der erste Titel auf diesem Niveau für die Bewohner von Saint-Léonard seit der Einführung dieser Meisterschaft in der Saison 2017-2018. Die zweite Finalniederlage für die Zürcher nach der Niederlage in der CSJC U16 National gegen den VRB Nestlé. Dennoch eine tolle Saison für den Verein, der alle drei Nationalmannschaften ins Finale gebracht hat, darunter auch das NLB Men Team, das Schweizer Meister wurde
Académie Fribourg - GC Zürich Wildcats 76-67 ap (58-58) (31-23) (23-5)(8-18)(17-18)(10-17)
Ablauf : Ausgeglichener Beginn mit 5 zu 5 in der 5. Min, bevor die Freiburger klar in Führung gingen. Ein Zwischenstand von 20 zu 0 und 25 zu 5 in der 11. Min. Die Freiburger erlebten in der Folge eine sehr schwierige Zeit und erzielten fast 7 Minuten lang keinen einzigen Punkt mehr. Ein Zwischenstand von 0 zu 11 und 25 zu 16 in der 18. Min. Zur Pause stand es 31 zu 23. Zu Beginn der zweiten Halbzeit kamen die Zürcher zweimal bis auf 6 Punkte heran, aber die Mannschaft von Ivica Radsovaljevic konnte sich wieder absetzen, 44 zu 31 in der 27. Min. Das Ende des dritten Viertels gehörte den Bewohnern von Im Birch, die wieder Hoffnung schöpften. Mit 48 zu 41 ging es in die Money-Time. Die Freiburger schienen das Schlimmste überstanden zu haben, als sie bis zur 33. Min wieder einen Vorsprung von 11 Punkten herausspielten, 55 zu 44. Die Männer von Ivica Radosavljevic hatten erneut eine große Schwächephase, in der sie über fünf Minuten lang keinen einzigen Punkt erzielten. 55 zu 54 in der 38. Min. Alles war noch möglich. Marko Aleksic mit einem Dreier verschaffte seinen Farben mit 58 zu 54 wieder Luft, aber die Zürcher glichen eine Minute vor Schluss zum 58 zu 58 aus. Es wird kein weiterer Treffer mehr erzielt. Verlängerung. Die Freiburger begannen sie ideal mit zwei aufeinanderfolgenden Dreiern, 64 zu 58 in der 41. Min. Die Zürcher erholten sich davon nicht mehr und verloren am Ende mit 76 zu 67
Top Scorer : Marko Aleksic 23 pts, Abishai Kumarasamy 23 pts, Claudio Caracuzzi 20 pts, Enes Nurkovic 15 pts
VRB Nestlé est parvenu à s'adjuger la 3ème place en battant dans cette finale 3ème-4ème place Neuchâtel Région Basket Elite. Une maigre consolation pour la formation vaudoise battue samedi en demi-finale par la futur champion Académie Fribourg alors qu'elle ne sétait encore jamais inclinée face aux pensionnaires de Saint-Léonard cette saison. Les hommes de Toni Vidaic ont une nouvelle fois souffert face à la défense de zone proposée par les neuchâtelois mais ont ont tout de même réussi à l'emporter au final de 6 pts
VRB Nestlé - Neuchâtel Région Basket Elite 71-65 (34-32) (14-19)(20-13)(19-14)(18-19)
Déroulement : Après un début de match très équilibré entre les deux équipes 14 à 12 à la 8ème, les neuchâtelois sont parvenus à creuser un premier écart significatif. Un partiel de 0 à 9 et 14 à 21 à la 11ème. Les vaudois ont su rapidement réagir pour reprendre l'avantage à la 15ème, 25 à 24. 34 à 32 à la pause. Un panier à 3pts de Simon Bernegger l'homme du match pour VRB Nestlé a donné un avantage maximum de 8 pts à ses couleurs dans le 3ème quart-temps, 50 à 42 à la 27ème. 53 à 46 à l'entame du money-time. Les pensionnaires des Galeries du Rivage pensaient avoir fait le plus dur en portant cette avance à 14 longueurs à la 32ème, 60 à 46. Les neuchâtelois pourtant se sont remis en selle grâce à un partiel de 0 à 10, 60 à 56 à la 34ème. 65 à 61 à la 36ème et encore 69 à 65 à la 38ème. Un succès au final sur la marque de 71 à 65 en faveur des vaudois
Meilleurs marqueurs : Simon Bernegger 27 pts, Silva Joao Caputo 17 pts, Loe Ruegger 14 pts, Remi Lambelet 12 pts, Wa-Kabeya Moukanda 11 pts