Nach dem ersten wichtigen Event, dem SuperCup, den die Lions de Genève gegen die Lugano Tigers gewinnen konnten, folgt nun die zweite wichtige Veranstaltung im Schweizer Basketballkalender statt: Der Final Four des SBL Cup vom Samstag, 26. Januar und Sonntag, 27. Januar 2019 in der Salle du Pierrier in Montreux. Union Neuchâtel Basket und SAM Basket Massagno, die im Viertelfinale die Riviera Lakers, respektive den BBC Monthey-Chablais bezwingen konnten, folgten Fribourg Olympic und den Lions de Genève (Direktqualifikation durch Belegung des ersten sowie zweiten Platzes nach der 1. Runde der Vorrunde). Am Samstag werden sich im ersten Halbfinalspiel um 16h00 Fribourg Olympic und SAM Basket Massagno messen. Um 19h00 folgt das zweite Duell zwischen den Lions de Genève und Union Neuchâtel Basket. Fribourg Olympic geht als Titelverteidiger ins Rennen. In der vergangenen Saison gewannen sie das Finale gegen die Lugano Tigers. Es war das fünfte Mal, dass die Saanestädter diese Trophäe in die Höhe stemmen konnten. Bereits von 2007 bis 2010 gewannen Sie diese vier Mal in Folge. Für Massagno ist es die zweite Teilnahme in Serie. Sie werden also wiederum auf die Freiburger treffen, denn bereits im vergangenen Jahr mussten die Tessiner gegen den amtierenden Schweizer Meister im Halbfinale antreten. Die Männer von Petar Aleksic konnten sich damals um 1 einzigen Punkt (66-65) durchsetzen, SAM Basket Massagno verfehlte in den letzten Sekunden den gewinnbringenden Korb. Die Lions de Genève konnten sich den Titel 2 Mal (2013 und 2015) sichern. Bei den letzten 3 Teilnahmen schieden die Genfer jedes Mal im Halbfinale aus, im vergangenen Jahr gegen die Lugano Tigers. Sie verloren das Spiel mit 77 zu 76. Im Jahr 2014 krönte sich Union Neuchâtel Basket zum Ligacup-Sieger. Sie bezwangen damals die Lions de Genève mit 71 zu 59. Die Neuenburger kommen wieder nach Montreux, nachdem Sie in den letzten beiden Saison jeweils im Viertelfinale scheiterten. Das Finale wird am Sonntag, 27. Januar 2019 um 16h00 ausgetragen. Die beiden Halbfinalspiele live auf dem Sender La Télé