Die in der regulären Saison am besten platzierten Teams konnten auch im ersten Spiel der Playoff-Halbfinalserie um den Titel ihre Heimsiege einfahren.
Pully Lausanne Foxes setzte sich relativ leicht gegen Groupe E Académie Fribourg durch und entschied das Spiel zu Beginn des zweiten Viertels für sich. Nach einem ausgeglichenen Start in das Spiel hatten die Freiburger ab der 10. Minute einen gewaltigen Einbruch und kassierten einen 24 zu 2-Teilrückstand. Der Punktestand stieg von 14 zu 13 auf 38 zu 15 in der 17. Min. Die Waadtländer schossen 9 von 11 Schüssen in der Zwischenzeit. Die Mannschaft von Ivica Radosavljevic zeigte zu Beginn der zweiten Halbzeit eine gute Reaktion und kam bis auf 14 Punkte heran, konnte die Arnold-Reymond-Bewohner aber nicht wirklich in Gefahr bringen, die schlussendlich mit 83 zu 53 gewannen. 9 von 20 Dreiern gegen 2 von 17. 18 von 23 Freiwürfen gegen 9 von 14. 20 Punkte im Gegenangriff gegen 4. 29 Punkte aus verlorenen Bällen des Gegners gegen 13.
Die GC Zürich Wildcats hatten viel mehr Schwierigkeiten, sich durchzusetzen, nachdem sie drei Viertel lang zurücklagen, bevor sie es schafften, ab dem Beginn des vierten Viertels die Oberhand zu gewinnen und schließlich mit 5 Punkten zu gewinnen. Die Mannschaft von Michel Perrin konnte sich jedoch zweimal mit 10 Punkten absetzen, das erste Mal Mitte des zweiten Viertels und das zweite Mal in der 27. Min mit 28 zu 38. Ein 13:2-Lauf im Anschluss brachte die Bewohner von Im Birch nach dem 2:1 zu Beginn des Spiels zum zweiten Mal in der Partie in Führung, 41 zu 40 in der 32. Min. 54 zu 53 in der 38. Min, bevor das Spiel endgültig zu Gunsten der Zürcher mit 58 zu 53 kippte. Nur 29% Erfolgsquote für die Waadtländer mit 15 von 38 Zweipunkten und 2 von 20 Dreiern. Auf der anderen Seite waren es 16 von 34 und 6 von 27. 15 Offensivrebounds, die nicht ausreichten