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SBL Cup Leagues 29.01.2026

Beide Fribourg-Teams setzen ihren Titel in Montreux aufs Spiel

Die ersten Trophäen des Jahres werden an diesem Wochenende in der Halle du Pierrier in der mitreissenden Atmosphäre des SBL Cup vergeben. Zwei Tage voller Basketball-Highlights für den Schweizer Basketball – eröffnet am Samstag mit den Männer-Halbfinals, in denen die vier besten Teams der Meisterschaft aufeinandertreffen. Zum Auftakt verspricht die Partie Fribourg Olympic – Union Neuchâtel (14.00 Uhr) Hochspannung, nachdem die Neuenburger den Freiburger Tabellenführer Mitte Dezember bezwingen konnten (79:74). Im Anschluss ermittelt das Spiel Lions de Genève – Starwings Basket (17.00 Uhr) das zweite Team, das am Sonntag (16.00 Uhr) im Finale stehen wird.

Ein „K/Carine“-Duell um den Titel

Am Sonntag verspricht das Frauenfinale (13.00 Uhr) ebenfalls Basketball auf höchstem Niveau. Auf der einen Seite steht Elfic Fribourg, Sieger der letzten fünf Ausgaben des SBL Cup, dominierendes Team der Meisterschaft und in dieser Saison bereits zweimal erfolgreich gegen Nyon Basket Féminin. Auf der anderen Seite Nyon, das den SBL Cup noch nie gewonnen hat, in der vergangenen Saison jedoch das Triple aus SuperCup, Swiss Cup und Swiss Basketball League feiern konnte.

Dieses Finale ist zugleich ein Duell der Präsidentinnen: Carine Moura (Nyon) trifft auf Karine Allemann (Fribourg) – zwei Frauen, die ihre Leidenschaft für den Basketball und ihr unermüdliches Engagement für ihre Klubs verbindet. Laut beiden Präsidentinnen geht Nyon als Favorit in dieses Endspiel.
„Wir freuen uns alle sehr auf dieses Finale. Wir investieren viel, und die Spielerinnen trainieren für genau solche Ereignisse. Wir befinden uns nun in einer etwas anderen Rolle: Wir müssen bestätigen“, erklärt Carine Moura. Und weiter: „Das schwierigste Jahr beginnt jetzt. An die Spitze zu kommen ist ein Schritt, dort zu bleiben der schwierigste.“
„Nyon ist Titelverteidiger und verfügt über viel Offensivpower. Wir nehmen die Rolle des Aussenseiters ein“, ergänzt Karine Allemann.

Beide Präsidentinnen sind sich einig, dass diese Rivalität ihren Klubs guttut: „Es ist gut zu sehen, dass mehrere Vereine ambitioniert sind. Das ist eine hervorragende Nachricht für den Frauenbasketball, es fordert uns heraus“, freut sich die Freiburgerin.
„Rivalität ist sehr positiv! Dass wir Fribourg letztes Jahr entthront haben, hat anderen Klubs gezeigt, dass Elfic schlagbar ist. Davon profitiert der gesamte Frauenbasketball“, fasst Carine Moura zusammen, die sich selbst als eine Präsidentin beschreibt, die „den Spielerinnen sehr nahe ist und grossen Wert auf das Team und die Chemie legt“.

Die Freiburgerin Karine Allemann sieht sich eher als eine „Präsidentin im Hintergrund. Viele Menschen realisieren vermutlich nicht, wie viel hinter den Kulissen geleistet wird, damit alles funktioniert. Ich bin keine Präsidentin, die einfach in eine Garderobe platzt.“
Beide betonen zudem ihr gutes Verhältnis: „Die sportliche Rivalität ist sehr wichtig, aber es gibt auch viel gegenseitigen Respekt. Wir bringen das gleiche Engagement in unsere Arbeit ein“, versichert Karine Allemann.

Das letzte Wort hat das Spielfeld – am Sonntag zu Beginn des Nachmittags.

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