Die Schweizer U23-Nationalteams der Männer und Frauen waren dieses Wochenende in Ventspils, Lettland, bei den letzten drei Stops der FIBA 3x3 Youth Nations League 2026 – Europe 2 im Einsatz.
Nach den ersten drei Stops Anfang Juli in Riga kehrten die jungen Schweizerinnen und Schweizer für drei weitere Wettkampftage auf die internationale Bühne zurück.
Bei den Männern erwischten Axel Maboso, Axel Ugurtas, Loïc Wittenbach und Zachary Harvey-Seutcheu einen schwierigen Start ins Wochenende. Am Freitag unterlag die Schweiz zunächst Lettland (21:8) und anschliessend Polen (22:9).
Am Samstag folgten zwei weitere Niederlagen gegen Serbien (21:11) und erneut gegen Polen (19:11). Am Sonntag verpasste das Team von Ervin Cogo gegen Lettland (14:13) nur knapp den ersten Sieg, bevor es das Wochenende mit einem Erfolg gegen Rumänien (18:16) positiv abschliessen konnte.
Bei den Frauen erlebten Anaïs Balla Zambo, Loreen Burkhalter, Sara van der Kaaij und Vivienne Lee Macheck ebenfalls ein schwieriges Wochenende. Nach einer Auftaktniederlage gegen Polen (21:4) reagierten die Schweizerinnen mit einem Sieg nach Verlängerung gegen Rumänien (18:16).
Der weitere Verlauf des Wettbewerbs gestaltete sich schwieriger. Am Samstag folgten zwei Niederlagen gegen Lettland (17:9) und Rumänien (17:11), bevor sich die Schweiz am Sonntag Polen (15:11) und der Ukraine (13:8) geschlagen geben musste.
Ein anspruchsvolles Wochenende und eine schwierige Lernphase für die beiden U23-Nationalteams, die ihre Entwicklung fortsetzen und wertvolle Erfahrungen auf der internationalen 3x3-Bühne sammeln.